Ein herrlicher Sandstrand auf der einen Seite und steil abfallende Klippen auf der anderen Seite von Mullaghmore sind typisch für die rasant wechselnden Landschaften an der irischen Atlantikküste.

Auch wenn die Sonne mal nicht so brennt, ist ein Spaziergang am Sandstrand mit bloßen
Füßen im seichten Wasser noch angenehm. Nur Baden ist dann  wohl doch nur für Hartgesottene.

Der rasche Wechsel der Wolken mit blauem Himmel ist immer wieder faszinierend.
Wolkenfans kommen hier voll auf ihre Kosten.


In dem kleinen Hafen von Mullaghmore liegen Segel- und Motorboote, die auch zu einem
Ausflug zur Insel Inishmurray bereitstehen.

Der Hafen hat auch eine traurige Berühmtheit durch das Attentat der IRA auf Lord Mountbatten erlangt.

Pubs gehören zu Irland wie das Salz in die Suppe. Wie liebevoll diese Häuser oft gestaltet
sind, kann man an diesem Pub in Mullaghmore erleben.


Ein reetgedecktes Cottage im Hinterland von Mullaghmore...

... gleich rechts um die Ecke Richtung Sligo.


... und wenn die Winde vom Atlantik herüberwehen, dann kann man sich warm anziehen.


Classiebawn Castle

Das Schloß wurde von Lord Palmerson erbaut, der noch vor der Fertigstellung verstarb (1865). Neun Jahre später ließ sein Stiefsohn das Schloß fertigstellen. Später ging das Anwesen in das Eigentum der Mountbattens über.